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ThAEtrokratie / Operettokratie


ThAEtrokratie

Drei Performer. Drei Positionen. Drei Farben. In der ThAEtrokratie wählen die Zuschauer, welcher Performer, welche Position, welche Farbe sich für die Zukunft des Theaters durchsetzt. Ein schonungsloses Theaterauswahlmenü, dessen Konsequenz jeden Abend anders ausfällt und das dabei fragt: Wie demokratisch ist die Zukunft? Unter welchen Bedingungen treffe ich Wahlentscheidungen?

ThAEtrokratie entstand im Rahmen unseres Projekts ThAEtermaschine. Ein modularer Abend zur Zukunft des Theaters.
Weitere Infos unter:
http://thaetermaschine.tumblr.com/

special edition: Operettokratie

Die Operette ist ein umstrittenes Genre zwischen U- und E-Kultur, zwischen “höherem Blödsinn” und Satire. Karl Kraus liebte sie, Adorno hasste sie. Interrobang führen diesen Streit fort und überprüfen ein verloren gegangenes Genre auf seine Zukunftstauglichkeit. Ist die Zeit gekommen für eine neue Operettenära? Brauchen wir einen posttrivialen Operettismus? Oder gar eine posttraumatische Operettung? Die ZuschauerInnen werden es beweisen, denn sie entscheiden per Live-Abstimmung über die Zukunft dieses gehassliebten Genres. Performance meets Operette. Garantiert mit Gesangseinlage.

Operettokratie ist eine kollektive Feldforschung zur Zukunft der Operette und entstand im Rahmen des Operettensymposiums der Komischen Oper Berlin.


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Credits


ThAEtrokratie

Von und mit Nina Tecklenburg, Till Müller-Klug, Lajos Talamonti Schiedsrichterin Chris Möller Bühnenbild und Kostüm Sandra Fox Lichtdesign Dirk Lutz Produktion Marc Pohl Videodokumentation Gernot Wöltjen Fotos Renata Chueire

Premiere: November 2013, Sophiensæle Berlin.

Eine Koproduktion von Interrobang mit SOPHIENSÆLE. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes. Besonderen Dank an unseren Medienpartner taz.die tageszeitung.

Operettokratie

Idee und Konzept Nina Tecklenburg, Lajos Talamonti, Till Müller-Klug Performance Dorothea Schmans, Lajos Talamonti, Nina Tecklenburg, Verena Unbehaun Gesang (Tenor) Johannes Dunz Klavier Peter Meiser Dramaturgie Johanna Wall Bühne Sandra Fox Video Florian Fischer Produktionsleitung Rainer Simon

Premiere: 2. Februar 2015, Komische Oper Berlin

Eine Koproduktion von Interrobang und der Komischen Oper. Das Operettensymposium wird in Kooperation mit der University of Chicago, der Universität Erlangen-Nürnberg und der internationalen Fachzeitschrift The Opera Quarterly veranstaltet und von der Rudolf Augstein Stiftung sowie der Peter Dornier Stiftung gefördert.

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